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Mobius 2026 Autumn: mobile Entwicklung

Die Mobius 2026 Autumn zur mobilen Entwicklung findet am 21. und 22. Oktober in Sankt Petersburg und online statt.

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Mobius 2026 Autumn wurde für den 21. und 22. Oktober 2026 in Sankt Petersburg im Airportcity Plaza Congress Hotel, Startowaja-Straße 6, Gebäude A, angekündigt. Die offizielle Seite beschreibt eine zweitägige Konferenz für native und plattformübergreifende Mobilentwicklung, mit Präsenzteilnahme und einer Online-Übertragung eines Programmteils. Im Mittelpunkt des Zeitplans stehen Entwicklungsaufgaben für iOS-, Android- und Aurora-Anwendungen sowie Beiträge und Workshops zu KI, Qualität, Leistung und interne Plattformmechanismen.

Am ersten Tag enthielt der Track KI-Entwicklung mehrere unterschiedliche Fragestellungen. Yuri Dubovoy wollte untersuchen, ob visuelle strukturelle Darstellungen dabei helfen können, von großen Sprachmodellen erzeugten Code zu kontrollieren; Vasily Usov beschrieb den Weg von einer Eingabeaufforderung über einen funktionsfähigen Prototyp mit Komponenten eines Designsystems bis zum nativen Code. Maxim Makedoshins Beitrag behandelte rechtliche Risiken beim KI-Einsatz, darunter Urheberrechte und gemeldete Fälle von Datenlecks; Yaroslav Andreev kündigte einen Workshop zum Portieren eines Spiels auf Aurora mit einem LLM-Agenten und einer Sammlung von Anweisungen an. Gestaltung, Umsetzung und Verantwortung waren damit klar unterscheidbare Themen.

Beiträge zur Plattformtechnik behandelten konkrete Ebenen des Softwarestapels. Ivan Milenins geplanter Vortrag untersuchte die Übertragung von Android-Anwendungen auf HarmonyOS NEXT, indem Kotlin und Jetpack Compose mithilfe von SMT-Solvern nach ArkTS und ArkUI übersetzt werden, angesichts unterschiedlicher Architekturen. Am zweiten Tag verfolgte Vladislav Tomilovs NFC-Sitzung das Lesen eines elektronischen Dokuments von MRZ, PACE/BAC und APDU über den Android-NFC-Stack bis zu NCI und Funkfrequenz; Protokolle und Traces sollten bei der Suche nach einer TagLostException helfen. Das Programm enthielt außerdem einen Beitrag dazu, wie mehrere verborgene Bedeutungen von null die Fehlersuche erschweren. Dies sind angekündigte Beispiele für Android-Internas und plattformübergreifende Arbeit.

Die plattformübergreifenden Sitzungen verbanden wiederverwendbaren Code mit der Bewahrung des jeweiligen Plattformverhaltens. Anna Zharkovas Vortrag sollte Swift außerhalb von Apple-Systemen mit WebAssembly betrachten und die Richtung mit Kotlin Multiplatform vergleichen. Alexander Menshikov und Maxim Logunov stellten eine Architektur für einen Desktop- und Mobile-Messenger mit KMP und einer nativen SwiftUI-iOS-Schicht vor; Angelina Maltsevas Sitzung betraf gemeinsame Geschäftslogik für einen Mediaplayer mit nativem Verhalten auf Android und iOS. Ein Aurora-Beitrag beschrieb das Portieren einer realen modularen KMP-Anwendung, Bibliotheken ohne Linux-native Builds, mögliche Blocker und die Wahl zwischen dem Portieren der vorhandenen Oberfläche und einem neuen Client auf gemeinsamem Kern. Diese Beispiele zeigen praktische Abwägungen und empfehlen keinen universellen Stack.

Im Leistungsprogramm standen Messungen auf dem Endgerät, Verhalten der Oberfläche und Implementierungsentscheidungen nebeneinander. Vladislav Zyuzkos angekündigte Sitzung behandelte Zeitreihenanalysen mit Dart und Flutter ohne Server, wenn Daten auch offline verfügbar bleiben müssen. Timur Borgalinov beschrieb den Wechsel des Uzum-Teams von einzelnen Korrekturen zu einem fortlaufenden Prozess für mobile Leistung: den Geschäftsnutzen von Beschleunigungen prüfen, Verzögerungen anhand von Nutzerdaten finden und die Wirkung von Änderungen bewerten. Yaroslav Kulinich wollte zeigen, wie der Energieverbrauch des MAX-Messengers mit Android SDK gemessen wird; ein Beitrag zu VK und ExoPlayer behandelte Einstellungen für Estimator, Viewport und Buffer zur Verringerung der Wiedergabeverzögerung. Das sind konkrete angekündigte Themen, keine Garantie gleicher Ergebnisse für andere Produkte.

Qualität und Tracing wurden anhand von Diagnosesituationen behandelt. Der Beitrag zur Android-Observability sollte zeigen, wie zusätzliche Informationen zu einem Fehler die Untersuchung zunehmend komplexer Störungen erleichtern. Ein Deep-Link-Vortrag verband das Öffnen des falschen Bildschirms mit verschwendetem Marketingbudget und beschrieb einen Ablauf mit Tests und Klick-Tracing. Eine weitere Sitzung behandelte das Modifizieren einer App aus dem App Store: IPA beziehen, dekompilieren, patchen und neu bauen sowie auf Gerät oder Simulator debuggen. Im KI-Programm standen außerdem UI-Tests und statische Anwendungsprüfungen. Zusammengenommen geht es dabei um Beobachtbarkeit, Reproduzierbarkeit und überprüfbares Anwendungsverhalten statt um eine allgemeine Werkzeugliste.

Benutzeroberflächen und die visuelle Ebene erschienen in konkreten Technikbeispielen. Konstantin Moskalenko wollte den Systemeffekt Liquid Glass zerlegen, mit Metal nachbilden und von den Bestandteilen zu interaktiven Animationen und einer Telegram-Integration übergehen. Ein Compose-Beitrag zu großen Inhalten behandelte Schwenken und Zoomen großer Bilder; die veröffentlichte Beschreibung kündigte eine Untersuchung von Abstürzen und Verzögerungen sowie eine Demonstration flüssigerer Darstellung an. Ein Dashboard-Beitrag zu einem Monorepository mit 416 Modulen fragte, ob Build-Metriken verlässlich sind und wie die Suche nach Verzögerungen die erste Vermutung widerlegen kann. Dies sind konkrete Probleme aus den Programmkarten und keine allgemeinen Designratschläge.

Menschen und Prozesse waren mit klar umrissenen Themen vertreten. Alyona Novosyolova und Olga Samarina kündigten einen Workshop zum Verhandeln in Konflikten an, in dem Teilnehmende Fakten von eigenen Deutungen unterscheiden sollten. Sergey Nuzhnenko beschrieb ein Verfahren zur Aufgabenformulierung „auf dem Bierdeckel“, für die direkte Zusammenarbeit von Entwicklern mit Auftraggebern oder die Klärung eines unvollständigen Analystenbriefings. Denis Alexandrov betrachtete Veränderungen des Entwicklerberufs anhand von KI, Wirtschaft, Politik und beschleunigtem Alltag. Für den Abend waren außerdem Networking und eine Afterparty aufgeführt.

Die offizielle Seite nennt JUG Ru Group als Veranstalter; GitVerse ist separat als führender Partner aufgeführt und nicht als Veranstalter. Veröffentlichte Sprecherprofile nennen Fachleute von T-Bank, VK/MAX, X5 Tech, Cian, SberDevices, Uzum und weiteren Organisationen. Diese Angaben verbinden Vortragende mit ihren Profilen; sie belegen weder eine Teilnahme der Unternehmen als Aussteller noch einen Besuch der genannten Beschäftigten. Zur Zielgruppe zählen mobile Entwickler, Architekten, DevOps-Fachleute, Tester sowie Team- und Projektleitungen.

Die Online-Übertragung umfasste nur einen Teil der Konferenz. Der Veranstalter kennzeichnete einige Workshops sowie zusätzliche oder spätere Aktivitäten gesondert als ausschließlich vor Ort verfügbar, ohne Stream oder Aufzeichnung; die allgemeine Angabe „Sankt Petersburg + ONLINE“ gilt daher nicht für jeden Programmpunkt. Die offizielle Seite beschrieb Gespräche mit Vortragenden und Fachleuten direkt nach den Beiträgen ebenfalls als Präsenzangebot. Im Zeitplan standen mehrere Säle und parallele Themen; die Auswahl richtete sich somit nach dem Thema und dessen Zugangshinweis. Laut Website prüft ein Programmkomitee aus Fachleuten der Mobilentwicklung die Inhalte. Archiv und Galerie enthalten frühere Ausgaben und werden hier nicht als dokumentarische Fotos von Autumn 2026 ausgegeben.

Veranstaltungsorte und Hallen

Anreise

Конгресс-отель Airportcity Plaza

Sankt Petersburg · Russland

Die Adresse steht auf der Seite des Veranstaltungsorts.

Anfahrtswege und Lageplan

Teilnehmende der Veranstaltung

Informationen zu den Teilnehmern sind noch nicht verfügbar.

Themen und Kalender